
Harald Gallasch ist vier Jahre als Mechaniker tätig, bevor er sich selbstständig der Kunst widmet. Innerhalb der Künstlergruppe Lücke ist er derjenige, der schockiert: übermalt, zerschneidet oder mit dem Hammer bearbeitet. Die Dienstpflicht in der Nationalen Volksarmee unterbricht die Aktivität in der Gruppe. Danach widmet er sich vor allem dem eigenen Werk, zum Beispiel Schreibmaschinengrafiken. Mithilfe mehrfacher Überschreibungen des Blattes entstehen immer dunklere Flächen, die dem Bild Räumlichkeit verleihen.
