
„Zum Beispiel sehe ich als ehemaliger Elektromonteur (1960 – 1964) in der Anwendung von Elektrizität und in der Malerei in der Kunst zwei spezifische, universelle Methoden der Energiegewinnung. […] Die Malerei beruht auf farbphysikalischen und farbchemischen Gesetzmäßigkeiten von Farben, d. h. Pigmenten bei Licht, deren Qualität und Intensität mit ihrer Wellenlänge bestimmbar ist. Aber es ist auch eine Tatsache, dass unsere Sinneswahrnehmung von Farbe von den Nachbarschaftsfarben beeinflusst, relativiert wird.“
Wolfgang Opitz, in: Quellcodegeschicke. 40 Jahre nach Lücke, Basel, 2016